Betriebliches Gesundheitsmanagment (BGM)
Das betriebliche Gesundheitsmanagment bzw. die dazu beauftragte Person kümmert sich um einen für die Mitarbeitenden gesunden Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld. Es beinhaltet dafür drei zentrale Arbeitsfelder.
Arbeitsschutz
In Zusammenarbeit mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt werden Arbeitsschutz-Maßnahmen erarbeitet und deren Umsetzung eingeleitet.
BEM-Gespräche – betriebliches Eingliederungsmanagement
Ist eine Mitarbeiter*in längerfristig krank bzw. in einem Jahr sechs Wochen, am Stück oder gestückelt, krank, so wird dieser Person ein sogenanntes BEM-Gespräch angeboten. Dieses ist vollkommen freiwillig. In einem solchen Gespräch wird mit dem/der Mitarbeitenden über die Gründe für die Krankheit(-en) gesprochen und inwiefern gegebenenfalls die Arbeit zu der Krankheit beigetragen hat und wie der Arbeitsplatz oder das Arbeitsumfeld dazu beitragen kann, damit zukünftigen Krankheiten entgegengewirkt wird.
Betriebliche Gesundheitsförderung
Diese wird im Verbund vom Gesundheitszirkel geleitet. Der Zirkel bearbeitet Themen wie:
- Wie kann die Gesundheit der Mitarbeitenden verbundweit gefördert werden?
- Die Organisation des Gesundheitstags im Verbund
- Leitet die Gesundheitslotsen im Verbund – jede Region und Berufsgruppe ist in den Lotsen vertreten und ist Sprecher*in für ihren Bereich
Andrea Czub ist seit 2012 für den Verbund im Personalmanagement tätig und hat das betreibliche Gesundheitsmanagment federführend im Verbund aufgebaut.