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| Besondere Momente im Verbund

Ein Kapitel schließt sich – ein Stück Verbunds-Geschichte bleibt

Zum Ende dieses Jahres geht ein wichtiges Kapitel unserer Verbundsgeschichte zu Ende: Nach 16 Jahren schließt das Familienzentrum in Gudensberg seine Türen. Ein Abschnitt, der 2006 mit einer mutigen Idee begann und sich über viele Jahre zu einem festen Anker für Familien, Kindern und Fachkräfte in Gudensberg entwickelte.


Von der Idee zum Familien- und Kommunikationszentrum

Am 15.10.2008 fiel der offizielle Startschuss! Im Mai 2009 öffnete dann das Familien- und Kommunikationszentrum unter dem Namen `Quartier´ der Verbund Plus GmbH seine Türen. Seitdem wurden Bildungsangebote entwickelt, Familien gestärkt und zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht. Es wurde ein Ort geschaffen, der weit mehr war als ein Gebäude: ein Raum für Begegnung, Unterstützung und gemeinsames Wachstum.

Das Konzept eines Familien- und KOmmunikationszentrums entstand nicht über Nacht. Es brauchte viele Menschen, Professionen und Ehrenämter die daran mitgewirkt und viel "auf die Beine gestellt“ haben, wie es die Beteiligten selbst sagen. Dieser Ort war und ist ein lebendiges Beispiel dafür, was entstehen kann, wenn Vision, Engagement und sozialräumliches Denken zusammenkommen. Es entstand ein Netzwerk, welches Familien begleitete, Akteure zusammenführte und Familien stärkte. Namen wie Nicole Löchel-Tschirner stehen stellvertretend für die vielen, die diesen Ort mit Leben gefüllt haben.


Ein würdiger Abschied

Zur Abschlussveranstaltung Ende November sind zahlreiche Menschen erschienen, die die Geschichte kennen und die gemeinsame Zeit über viele Jahre hinweg mitgetragen und geprägt haben. Die Anwesenheit von Geschäftsführung und Vorstand war ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für alle, die das Zentrum geprägt haben. In den Reden wurden all jene gewürdigt, die die Vernetzung und die gemeinsamen Projekte und Veranstaltungen in die Tat umgesetzt haben und maßgeblich zum Entstehen und Gelingen beigetragen haben.

Auch wenn ein Kapitel endet: Die Menschen, die Haltung und die Idee sozialräumlicher Familienarbeit bleiben. Wir haben gezeigt, wie viel entsteht, wenn viele gemeinsam wirken.